Am vergangenen Wochenende begrüsste der Hildisrieder Sportverein anlässlich der 7. Ausgabe des Bärghof-Cups wieder zahlreiche Fussballerinnen und Fussballer auf dem Bogenhüsli.

Der Hildisrieder Sportverein ist bei seiner Trainersuche in den eigenen Reihen fündig geworden. Michel Kohler leitet neu die Geschicke des Hildisrieder Fanionteams. Er tritt die Nachfolge von Daniel „Bula" Bucher an, der den Verein in Richtung Malters verlässt.

Mit immer noch null Punkten aus den ersten drei Meisterschaftsspielen setzte sich der HSV vor dem Cup-Spiel das Ziel, Selbstvertrauen für die kommenden wichtigen Spielen in der Meisterschaft zu holen. Der Gegner war kein geringerer als der FC Altdorf. Die Urner sind erst letzte Saison aus der 2. Liga regional abgestiegen und gelten in der Gruppe 1 als Kandidat für die Aufstiegsspiele.

Das dritte Meisterschaftsspiel der diesjährigen Saison bestritt die erste Mannschaft des Hildisrieder SV gegen den FC Malters II. Nach zwei unglücklichen Niederlagen zu Beginn wollte die Mannschaft des Trainergespanns Kohler/Kohler unbedingt die ersten drei Punkte einfahren.

Der diesjährige Sponsorenlauf findet am 5. September während des regulären Spielbetriebs auf dem Bogenhüsli statt.

Am zweiten Spieltag der Vorrunde traf die erste Mannschaft des Hildisrieder SV auf den FC Schötz. Nach der unglücklichen Niederlage im Auftaktspiel gegen Hitzkirch wollte man unbedingt die ersten Punkte einfahren.

Die Vorfreude und die Motivation über den Meisterschafts-Start war besonders gross. Der Erste Gegner der Meisterschaft war Hitzkirch – Kein einfaches Spiel. Aber nach der langen und intensiven Vorbereitung mit dem neuen Trainer Michel Kohler kann der HSV nicht so leicht gestoppt werden. Eines ist klar, die ersten drei Punkte wären super für einen perfekten Start.

Nach einer langen und harten Vorbereitung stand das erste Pflichtspiel für den HSV an. Die Hildisrieder waren in den vergangenen Jahren alles andere als eine Cupmannschaft. Dennoch war ein Sieg beim 5. Ligist aus Walchwil mehr Pflichtaufgabe als Herausforderung. Unterschätzt wurde das Heimteam vom Zugersee jedoch keineswegs.

Der Stand des HSV liegt zwischen Sempach und Eich. Der legendäre Höudi-Dog gibt's also nicht mehr nur für die Fussballer im Bogehüsli, sondern auch für die Velofahrer und alle anderen Besucher des slowUp Sempachersee. Komm auch kurz vorbei, es lohnt sich!

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