Schon vor der Partie war klar, dass der HSV wie immer auf Sieg spielt, um den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze zu behalten. Trainer „Bula" nannte die Partie wegweisend. Somit stellte das Trainertrio der Hildisrieder ihre Mannschaft optimal auf den unangenehmen Gegner aus Wauwil-Egolzwil ein. Auch für die Gäste war es eine Partie höchster Priorität, denn sie standen nach bereits zwei Partien mit immer noch null Punkten da.

Mit bereits drei Punkte auf dem Konto reiste das Fanionteam der Hildisrieder auf die andere Seeseite nach Nottwil. Der HSV war überzeugt, auch dem starken FC Nottwil Punkte abknöpfen zu können.

„Fokus Schötz", diese beiden Worte benutzte HSV-Trainer Daniel „Bula" Bucher ständig während der langen und harten Vorbereitung. Mit vielen Testspielen und unzähligen Trainingseinheiten war der HSV bereit, um in dieser Saison für Furore zu sorgen. Jene Saison ist bereits die dritte in Folge, die der HSV in der 3. Liga spielt.

Für die erste Runde des diesjährigen IFV-Cups bekam der Hildisrieder Sportverein einen alten Bekannten zugelost. Gegen das FCL Team Futuro hatte man bereits in der vergangenen Saison zweimal in der Liga gespielt. Beide Male war der HSV als Verlierer vom Platz gegangen, 2:3 in Luzern und zuhause gar mit 0:3. Nun bot sich unverhofft die Chance auf Revanche.