20200406 SimonBosshardDas bisherige HSV-Trainerduo Lukas Frischkopf / Beat Niederberger tritt bekanntlich nach der Saison 2019/2020 zurück. Für den Vorstand des Drittligisten gestaltete sich die Suche nach dessen Nachfolger inzwischen erfolgreich. Neu steht ab dem Sommer mit Simon Bosshard ein Wunschkandidat an der Seitenlinie. Der 41-jährige Urner coachte zuletzt drei Jahre erfolgreich die zweite Mannschaft des FC Brunnen. Mit seinem Team erreichte er jeweils die Aufstiegsrunde, sorgte vor allem in den Aufstiegsspielen für positive spielerische Akzente sowie einige andere Highlights. Ebenso holte er vorzeitig viele Junioren zu den Aktiven und begleitete zahlreiche Spieler auf dem Weg in die erste Mannschaft (2 Liga Interregional).

Der HSV freut sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt, dass Simon mit seiner Art und Weise auf und neben dem Platz hervorragend in unseren Verein passt und wir eine gute Lösung für die Zukunft gefunden haben.

Leider ist nach wie vor nicht bekannt, ob und wie es in der Saison 2019/2020 weitergeht. Entsprechend stellt es für alle eine Herausforderung dar, für die neue Spielzeit zu planen.

Das derzeitige Trainergespann der 1. Mannschaft, Lukas Frischkopf und Beat Niederberger, gibt per Ende Saison 19/20 das Traineramt aus persönlichen Gründen ab. Das einheimische Duo hatte das „Eis“ im Frühling 2018 übernommen und zweimal in Folge zum Klassenerhalt bzw. ins Tabellenmittelfeld der 3. Liga geführt.

Der HSV bedauert, im Sommer das kompetente Trainerteam aus ehemaligen Fanionspielern zu verlieren. Gleichzeitig wünschen wir Luki und Bitu alles Gute für ihre Zukunft auf und neben dem Fussballplatz. Nicht zuletzt für die anstehende Rückrunde, in der die 1. Mannschaft nach einem schwachen Herbst alles in die Waagschale werfen muss, um den Klassenerhalt noch realisieren zu können.

In einer kampfbetonten Partie verliert die 1. Mannschaft knapp mit 0:1 gegen den FC Ebikon.

Die 1. Mannschaft verliert auch das Kellerduell gegen den FC Alpnach klar. Die Frischkopf-Elf musste auch in dieser Partie mit diversen Abwesenheiten klarkommen. Somit startete der HSV mit einer veränderten Stammformation. Die fehlende Spielpraxis und Erfahrung merkte man dem Team an. Trotz Einsatzwille konnte man auf dem "Kunstrasen" dem FC Alpnach grösstenteils nicht paroli bieten. So war das Schlussresultat von 4:0 in dieser Höhe auch seitens FC Alpnach verdient.

Die nächste und letzte Gelegenheit von dieser Vorrunde noch Punkte zu ergattern ist bereits am Donnerstag zuhause gegen den FC Ebikon (Spielbeginn 20:15).

Hildisrieder SV: Wicki, Jost, Ineichen, Burri, Schmid, Thaqi, Winiger, Krieger, Emmenegger, Strazzella, Bozhinov (Wiederkehr, Ruckli, Krieger)