Ein Spieler der 1. Mannschaft hat am Donnerstag am Training teilgenommen und sich am Freitag wegen startenden Symptomen testen lassen. Das Spiel vom Samstag wurde dementsprechend abgesagt und die Teilnehmer des Trainings nach dem positiven Testbefund durch die Kantonsärzte in Quarantäne gestellt. Weitere Personen mit nahem Kontakt zu dem positiven Spieler wurden direkt durch den Spieler kontaktiert. HSV-Mitglieder, die nicht direkt kontaktiert wurden, waren dementsprechend nicht in nahem Kontakt.

Bereits zuvor gab es einen weiteren positiven Testfall eines Spielers, der aber nicht am Trainingsbetrieb teilgenommen hat vor seiner Quarantäne und kein Infektionsrisiko beim HSV dargestellt hat.

Das Beispiel der Quarantäne der 1. Mannschaft zeigt, wie wichtig das Abstandhalten in den Innenbereichen vom Bogenhüsli ist. Als Entscheidungsgrundlage, ob eine Mannschaft in Quarantäne muss oder nicht, ist für den Kantonsarzt in Luzern das Verhalten der Leute in den Garderoben/Clubhaus/Duschen/Anreise entscheidend. Wurden die Masken stehts getragen? Konnten die Abstände in den Garderoben inkl. beim Duschen eingehalten werden? Wurde auf Handshakes verzichtet? Die Garderobe-Situation kann mit unserer Infrastruktur nur korrekt eingehalten werden, wenn gestaffelt umgezogen wird oder die Spieler umgezogen erscheinen! Auf Handshakes jeglicher Form ist zu verzichten!

Wir bitten alle Gäste und Spieler auf dem Bogenhüsli, sich zum Schutz von sich selbst und anderen an unser Schutzkonzept zu halten.