Mit Ambitionen fuhren die Senioren zum Derby nach Nottwil, allerdings auch nur mit 13 Mann auf dem Matchblatt. Dies sollte sich später als Genickschlag herausstellen.

Trotz grosser Moral mussten die Senioren in Knutwil als Verlierer vom Platz. Und auch in der umkämpften Partie gegen ein spielstarkes Littau resultierten keine Punkte. In Ruswil gegen den FC Grosswangen war es so wieder höchste Zeit für ein Erfolgserlebnis.

Die HSV-Senioren lächeln und die Welt lächelt mit ihnen. Ausser der FC Hitzkirch, der das Bogenhüsli zum Meisterschaftsstart als Verlierer verlassen muss.

Nach einem desaströsen 1:7 zuhause gegen Hitzkirch waren die HSV-Senioren beim Auswärtsspiel in Ruswil auf Wiedergutmachung aus. Der Gegner half dabei etwas mit.

Nach dem happigen Auftaktprogramm in Altbüron und Sempach stand am Montag mit dem Nachtragsspiel gegen den FC Südstern die erste Partie auf dem heimischen Bogenhüsli an.

Mit dem Gastspiel beim unangefochtenen Leader Sempach wartete am Freitag eine Herkulesaufgabe auf die HSV-Senioren. Trotz einem „Goliath“-Gegner sah Trainer Häne Markus jedoch Licht am Ende des Tunnels Dschungels und strahlte vor dem Match viel Zuversicht aus.

Auswärts zeigte man zwar eine im Verlauf des Spiels immer bessere Leistung, verpasste am Ende ein positives Ergebnis aber knapp.